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Parken in der St. Pöltner Innenstadt

Enormes Angebot zu fairen Preisen.

Laut einer neuen Studie des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) ist das Parken in der St. Pöltner City im Vergleich zu anderen Landeshauptstädten am günstigsten. Zusätzlich konnte das Parkflächenangebot im Kernbereich der Innenstadt auf über 16.000 Parkplätze erweitert werden.


Die aktuelle Untersuchung des Verkehrsclub Österreich zu Parkraumbewirtschaftungen zeigt, dass im Vergleich zu europäischen Städten die Parkkosten in Österreich relativ günstig sind. Aber auch in Österreich gibt es große Unterschiede bei den Parkgebühren:

Mit Ausnahme von Leonding wird in allen österreichischen Städten mit mehr als 25.000 Einwohnern der Parkraum bewirtschaftet. Wien und Linz sind mit je 2 Euro Parkgebühr pro Stunde die teuersten Citys in Österreich, gefolgt von Graz mit 1,80 Euro und Salzburg mit 1,50 Euro. Am günstigsten sind die Kosten in der St. Pöltner Innenstadt (1,0 Euro). Parken ist in Wien und Linz demnach doppelt so teuer wie in St. Pölten.


16.000 Innenstadtparkplätze
Nach aktuellen Zählungen konnte das Parkplatzangebot in der Innenstadt (das Gebiet umfasst den innerstädtischen Kern von der Zehengruberstraße im Norden bis zum Sommerbad im Süden und vom Kaiserwald im Westen bis zum Regierungsviertel im Osten) auf über 16.000 Parkplätze erweitert werden. Rund drei Viertel der innerstädtischen Parkflächen sind öffentlich nutzbar. Rund 6.000 Stellplätze befinden sich davon in Parkgaragen oder -häusern.
Der vermeintlich hohe Parkdruck in der Innenstadt entsteht dadurch, dass einzelne Parkhäuser sehr stark ausgelastet sind und andere hingegen deutlich weniger. Stellflächen sind aber grundsätzlich genug vorhanden. Speziell an den Markttagen werden in der Landeshauptstadt Warteschlangen vor einzelnen Parkhäusern beobachtet. Dabei informiert ein ausgeklügeltes Parkleitsystem über weitere freie Parkflächen in der Nähe. Sich um einen Parkplatz „anzustellen“ ist also nicht notwendig. Meist ist es einfacher, auf eines der weniger genutzten Parkhäuser auszuweichen. Ein längerer Fußweg in die Innenstadt ist damit nicht unbedingt verbunden.