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Umbau Kremser Gasse

Die aktuellen Infos zu den Bauarbeiten.

In der Kremser Gasse zwischen der Brunngasse und der Marktgasse werden die Einbauten neu verlegt. Ende Februar wurde mit der Sanierung der Kanalanschlüsse begonnen. Diese Arbeiten gingen schneller voran als erwartet und werden Ende März abgeschlossen sein.

Am 18.04., am Dienstag nach Ostern, beginnen die Hauptarbeiten, also Sanierung und Tausch der Leitungen für Wasser, Strom, Fernwärme, Erdgas, Straßenbeleuchtung und Kabelfernsehen. An den bestehenden Einschränkungen bei den Ladezeiten sollte sich nichts ändern.


Die gute Nachricht: Der Fußgängerverkehr bleibt weitestgehend unbeeinträchtigt. Der Zugang zu Wohnungen und Geschäften wird gewährleistet sein. 

 

Einschränkungen gibt es bei der Ladetätigkeit: 

Im Zuge der Arbeiten müssen die Ladezeiten eingeschränkt werden. Das Zufahren in die Kremser Gasse für die Ladetätigkeit ist lediglich in eine Richtung vom Riemerplatz zum Bahnhof in der Zeit von 06.00 bis längstens 07.00 Uhr und von 18.00 bis 20.00 Uhr möglich.

Es können auch die Ladezonen rund um die Fußgängerzone benützt werden: Rathausplatz, Heßstraße, Bräuhausgasse, Julius Raab-Promenade, Bahnhofplatz.

 

Warum wird saniert? 

Die Umbauarbeiten wurden notwendig, weil das Alter der Gasleitungen und der Fernwärmeleitungen eine Sanierung notwendig macht. Die Betriebssicherheit und damit die Versorgung der Wohnhäuser, Büros und Geschäfte konnte nicht mehr gewährleistet werden.

Um in der wirtschaftlich wichtigen Fußgängerzone wiederholte Aufgrabungen in den kommende Jahren zu vermeiden und haben sich die

  • Gemeindestraßenverwaltung (Pflasterung und Straßenbeleuchtung)
  • die städtischen Ver- und Entsorgungsbetriebe (Wasserversorgung und Kanal)
  • die Fernwärme St. Pölten Ges.m.b.H. (Fernheizung),
  • die EVN Netz Niederösterreich GmbH (Strom und Gas),
  • die Kabelplus GmbH (Internet, Kabel-TV) und die
  • A1 Telekom Austria AG (Telekommunikation)

abgestimmt und eine gemeinsame, koordinierte Erneuerung aller unterirdischen Leitungen vereinbart. Neben den Gas- und Fernwärmeleitungen weisen nämlich auch die anderen Einbauten nur mehr eine geringe Restlebensdauer auf.


Wie lange dauern die Arbeiten?

Es ist geplant, die bestehende Pflasterung Zug um Zug abzutragen und die unterirdischen Leitungen in zwei Bauabschnitten zu erneuern. Die Straßenoberfläche wird danach abschnittsweise mit Asphalt wieder befestigt. Daher wird nicht das gesamte Teilstück der Kremser Gasse zwischen Brunngasse und Marktgasse über die ganze Dauer betroffen sein. Um die Belastungen für die Anrainer und Kunden durch die Baustelle möglichst gering zu halten, wird in zwei Abschnitten gearbeitet.

Die Arbeiten werden die ganze Bausaison bis November, in Anspruch nehmen.


Wann wird neu gepflastert?

Die Neupflasterung soll 2018 erfolgen. Hier ist es möglich, in kleineren Abschnitten zu arbeiten, sodass die Störung in der Kremser Gasse geringer ausfallen wird. Eine frühere Pflasterung ist nicht empfehlenswert, da solche Aufgrabungen zu nachträglichen Setzungen führen können.


Was kostet die neue FUZO?

Für die Sanierung des Kanals 290.000 Euro sind vorgesehen. Alle Einbautenträger zusammen investieren für die Grabungsarbeiten mehr als 600.000 Euro. Für die Pflasterung wird mit Kosten von etwa 400.000 Euro gerechnet.